Datenschutz: Umgang mit personenbezogenen Daten bei dienstlicher Nutzung eines privaten PC oder Notebooks

Sofern Lehrkräfte im häuslichen Arbeitszimmer personenbezogene Daten verarbeiten gilt maßgeblich die Bekanntmachung des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend vom 17. April 2003. 

In übersichtlicher Form finden sich Informationen zum Einsatz von digitalen Medien in der Schule und zum Datenschutz im Handbuch Schule.Medien.Recht, das vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MBWWK) im Rahmen des Landesprogramms „Medienkompetenz macht Schule“ herausgegeben wurde.

Ein kompaktes Merkblatt mit Hinweisen zu Datenschutz und Datensicherheit und darüber hinaus die einzelnen Bausteine des Handbuches finden sie auf medienkompetenz.bildung-rp.de - 10 Punkte Programm - Jugendmedienschutz - Schule.Medien.Recht - Download oder hier.

Vertretungspläne auf der Schulhomepage

In jüngster Zeit wenden sich einige örtliche Personalräte an den BPR mit Anfragen zur Veröffentlichung der Vertretungspläne auf der Schulhomepage. Eine Anfrage beim Landesbeauftragten für den Datenschutz in Rheinland-Pfalz hat ergeben, dass es zwar grundsätzlich keine datenschutzrechtlichen Bedenken gibt, wenn das Einstellen des Vertretungsplans in einem kennwortgeschützten Bereich für Lehrkräfte und Schüler erfolgt. Im Umkehrschluss wird es aber datenschutzrechtlich für nicht zulässig erachtet, Vertretungspläne ohne einen entsprechenden Passwortschutz in ein Internetportal zu stellen.

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acebook-Verbot an Schulen

Vor einiger Zeit wurde den Kolleginnen und Kollegen an den Schulen in Rheinland-Pfalz ein Merkzettel ins Fach gelegt, in dem auf die Gefahren der unterrrichtlichen Nutzung von facebook hingewiesen wurden. Die Inhalte des Merkblattes basieren auf dem aktualisierten Kap. 2.7 aus dem Handbuch „Schule.Medien.Recht“. 

Das Handbuch wurde 2010 als Rechtshilfe für den Einsatz digitaler Medien entwickelt und 2010 an alle Schulen in Rheinland-Pfalz ausgegeben.

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Klare Regeln für´s Kopieren

Seit dem 1. Januar 2013 gelten klare Regeln für das digitalisieren von urheberrechtlich geschützten Inhalten aus Büchern und sonstigen Werken. Weil die Rechtslage doch alles andere als übersichtlich ist, haben die Länder gemeinsam mit Bildungs- und Schulbuchverlagen ein Regelwerk zur Handhabung geschaffen.

Auf einer neu installierten Website können wir uns ausführlich über „was geht“ und „was geht nicht“ informieren. Zudem erhält man diese Info´s zusätzlich durch eine Broschüre.

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